Atelier
Kursabschlussfeier am 25. Juni um 18,30 Uhr

An diesem Abschlussabend wollen wir mal wieder mit Freunden und Interessierten auf das schauen, was in der letzten Zeit so hier entstanden ist. Wir freuen uns, miteinander zu genießen und zu erkunden was zu sehen ist. Der Abend wird ein Mix aus hören und erzählen, trinken und eine Kleinigkeit essen, schauen und inspirieren, leise und laute (Farb-) Klänge erkennen, Unterschiede und Gemeinsamkeiten feiern.
Möge es ein Abend werden, der sich in bunter Vielfalt uns allen zur Verfügung stellt, die wir an ihm teilhaben.
In Vorfreude auf alle, die dabei sein können;
Ihre Claudia Schmidt
Wochenendkurs „Hände und mehr“ 23.-25. Mai
Bitte entschuldigen Sie den Fehler beim Posten des vorherigen, nun gelöschten Beitrags!

An dem Wochenende geht es um die Bedeutung und Ausdrucksmöglichkeit der Hände für eine gesamte Körperhaltung. Die Hände sprechen eine Sprache, sie halten den Körper in einer bestimmten Position oder unterstreichen einen Zustand. Hände zeichnen/ malen zu können, ist keine leichte Übung. Große Künstlerinnen und Künstler haben sich das erspart und sind grosszügig damit umgegangen. Aber wer Lust hat, sich diesem fragilen, differenzierten und kraftvollem Teil unseres Körpers zuzuwenden, wird beglückt sein über die Komplexität und Schönheit dieses „Werkzeuges“ das uns durch den Alltag bringt. Hände können einer Körperhaltung etwas Würdevolles, etwas Betonendes, aber auch etwas Tragendes und Unterstützendes hinzufügen. Sich diesem „Wesen“ forschend und neugierig zu nähern braucht Geduld und Mut. Aber die kleinen Entdeckungen und Erfolge sind umso beglückender.
Wer also Lust hat, sich dem zu nähern ist herzlich an diesem Wochenende willkommen. Es wird im Verlauf des Kurses entschieden mit welchen Materialien und in welchem Umfang wir uns mit dem Phänomen der Hände befassen.
Kursstart am 3. März
Der (leise) Klang der Zwischentöne
Nach den Zwischentönen zu suchen, bedeutet nicht, dass es nicht auch klare, laute Töne geben darf. In diesem Halbjahr geht es um ein Erforschen der Stimmung im Bild. Es geht um das Beeinflussen der Bildatmosphäre. Welchen Ton brauche ich, um mein Bild in die Aussage zu bringen, die ich in ihm haben möchte? Welche Töne braucht es daneben? Und manchmal wird es nicht gewußt, nicht gedacht, sondern einfach, „sich entstehen lassen“, „sich finden lassen“… sich überraschen lassen…
WeiterlesenKursstart am 03. März 2025
Der leise Klang der Zwischentöne
WeiterlesenAbschlussabend (dieses Mal öffentlich!)
An diesem Abend wollen wir feiern, was in dem Halbjahr entstanden ist. Und wir wollen es diesmal mit FreundInnen und Interessierten tun. Auch wenn es nicht viel Raum gibt, um alles zu zeigen, so versuchen wir dennoch die Arbeiten möglichst gut zu präsentieren. Aber es geht auch um das Beisammensein, den Austausch und einfach einen schönen Abend mit euren köstlichen Kleinigkeiten…
Hände zeichnen
In diesem Wochenendkurs könnte es von der Form in die Fläche gehen. Zunächst werden die TeilnehmerInnen die Glieder der Finger und verschiedenen Teile der Hand studieren und zeichnerisch erfassen; ihre Bewegung, ihre Oberfläche. Mehr und mehr wird es dann in die Gestaltung der Fläche durch Schraffur und mit Graphit gehen, in hell und dunkel, Licht und Schatten. Im dritten Schritt werden wir eine Position suchen, in der die Haltung des Körpers für die Position der Hände eine Rolle spielt und diesen ansatzweise hinzu nehmen in die gestalterische Umsetzung.
Der Kurs richtet sich an bildnerisch Gestaltende mit Vorerfahrung.
Radierung (ausgebucht)
In diesem Kurs werden kleine Ergänzungen zum Umgang mit der Aquatinta hinzu gefügt.
Außerdem steigen wir tiefer ein in den Gebrauch der Farbe beim Drucken. Dazu gehört, sowohl die Technik des „A la poupee“, als auch das Übereinander drucken derselben oder zweier Platten. Ziel dabei ist es, möglichst nahe Töne zu erzeugen, anstelle harter Farbkontraste.
Radierung (ausgebucht)
In diesem Kurs werden kleine Ergänzungen zum Umgang mit der Aquatinta hinzu gefügt.
Außerdem steigen wir tiefer ein in den Gebrauch der Farbe beim Drucken. Dazu gehört, sowohl die Technik des „A la poupee“, als auch das Übereinander drucken derselben oder zweier Platten. Ziel dabei ist es, möglichst nahe Töne zu erzeugen, anstelle harter Farbkontraste.
Wochenendkurs „Hände und Figur“ 6. – 8. Dezember




Dieser Kurs richtet sich an „Erfahrene“ im Zeichnen.
Mit den Händen drücken wir uns aus; ihre Bewegungen begleiten oft unser Sprechen und definieren manchmal die körperliche Haltung. Sie stützen, greifen, tasten, unterstreichen. Sie dienen nicht nur der physischen Arbeit, sondern auch der Kommunikation.
Sie sind ein Meisterwerk in ihrer Funktion und Fähigkeit unser Leben zu unterstützen.
Allein die Aufmerksamkeit darauf, die Hinwendung und Neugier auf diesen Teil des menschlichen Körpers wird uns in diesem Kurs beeindrucken und beglücken.
Mit dem Bleistift, mit Kohle und vielleicht Feder und Tusche werden die TeilnehmerInnen dieses komplexe „Wesen“ erforschen, ertasten. Zunächst anhand von anatomischen Darstellungen werden wir uns die Hand von innen heraus verständlich machen, um sie dann, mit der eigenen Hand als Anschauung, „von außen“ zu zeichnen. Viel räumliches Sehen, selbst ein Gefühl für die Perspektive, braucht es, dieses „Werkzeug“ gebührend wieder zu geben. Deswegen ist es gut, diesen Kurs als EINSTIEG und nicht als Meisterkurs zu verstehen. Um die Bewegung und Form der Hand spielerisch und selbstverständlich in ein Bild einbauen zu können braucht es viel Übung, viel Training und viel Erfahrung. Aber schon ein Anfang kann begeistern wenn man/ frau sich nicht nur als MacherIn, sondern auch als ZuschauerIn dieses wunderbaren „Teiles“ von uns sieht.
Je nach Interesse und Bedarf können wir im zweiten Teil des Wochenendes dann etwas spielerischer mit Farbe und eventuell Hinzunehmen der Figur die Konzentration ein wenig lockern. Es darf Spaß machen, es darf lustig werden, was da entsteht; Ohne Humor wird es anstrengend.
Also ich freu mich auf dieses Erlebnis und die Dankbarkeit für diese zwei Wesen, die unser Leben da begleiten.