Kursgebühr: 90€ zzgl. Eintritt 5€
Skizzenbuch/ block, Bleistifte, Campinghocker … sind mit zu bringen.
Malkurse
Malen auf dem Winkelhof in Müden, direkt an der Örtze, vom 19. – 21. Juni
Noch ein Platz frei!
Wer hat Lust, noch mit dazu zu kommen? Es sind noch zwei Einzelappartments mit je einem DZ frei.
Auf einem wunderschönen, altem Hof, mit 5 sanierten, geschmackvollen Appartments, verbringen wir in einer kleinen Gruppe, von höchstens 8 TeilnehmerInnen ein Wochenende direkt an der Örtze. Die Appartments stehen uns bis Sonntagabend zur Verfügung. D.h., wir sind bis zum Schluss des Kurses mit unseren Sachen in den Quartieren. Das hat einen grossen Entspannungseffekt weil wir dadurch versorgt sind mit Möglichkeiten zum Arbeiten (bei unangenehmem Wetter) bis zum Ende des Kurses.
Morgens freuen sich alle auf ein herrlich regionales, umfangreiches Frühstück, was dazu gebucht werden kann. Am ersten Abend gehen wir meistens fußläufig in ein Restaurant im Ort zum Essen. Am zweiten Abend versorgen wir uns gemeinsam mit einem unkomplizierten aber köstlichem Essen aus mitgebrachten Zutaten. Der Kurs umfasst am Samstag und Sonntag jeweils 5 begleitete Arbeitsstunden.
Entsprechend den Atelierkursen in diesem Halbjahr, möchte ich den Fokus auf „Nahes und Fernes“ und den Raum dazwischen richten. Wer weiß, vielleicht schauen wir plötzlich mehrheitlich auf den Raum dazwischen?? Was ist das für ein Raum? Mit was ist er gefüllt – oder nicht gefüllt? Läßt sich Leere malen?
Was ist es für ein Raum, indem das Nahe und das Ferne geschieht? Und auch ganz einfach können wir schauen, wie wir etwas gestalterisch in die Nähe holen und durch welche Mittel verschwindet es in die Ferne? Dieses Mal werden wir dabei mehr auf Farbe und Fläche achten als ins Zeichnen zu gehen.
Dafür bietet sich eine Mischtechnik an aus Aquarell, Kreide und Buntstift.

Wochenendkurs Radierung 27. – 29. März

Der Fokus an diesem Wochenendkurs liegt auf der Bildidee. Was möchte ich zeigen? Was möchte ich darstellen? Die TeilnehmerInnen lassen sich Zeit mit dem Suchen des Motivs und der Vorbereitung der Bildidee. Des Weiteren wird in Ruhe und ausgiebig an der Platte gearbeitet. Ein/ zwei Techniken sollten im Bild verwendet werden, bevor es zum Drucken geht.
Es ist noch EIN Platz frei!
Erfahrene und EinsteigerInnen sind gleichermaßen willkommen.
Kursstart am 2. März
Noch ein Platz frei: Dienstags von 19,30 – 21,30uhr
„Nahes und Fernes“

Sowohl der Farbklang, als auch die Art des Farbauftrags sind Elemente mit denen Nähe und Ferne erzeugt werden. Sich damit zu befassen, kann ein Bildmotiv klarer in seiner „Botschaft“ machen und interessanter im Malprozess. Bald geht es wieder los und ich freue mich auf den regen Austausch und die gegenseitige Inspiration. Falls noch jemand in diesen freien Platz „springen“ möchte, herzlich willkommen.
Nahes und Fernes hat seinen eigenen Reiz und sein eigenes Gesicht… Und auch ohne detaillierte Beschäftigung damit ist es letztlich in jedem Bild mehr oder weniger vorhanden. Um bei uns mit zu machen, braucht es keine Vorkenntnisse und Vorerfahrungen. Jede(r) probiert sich aus wie es gerade möglich ist. Gerne unterstütze ich Sie dabei mit meiner Erfahrung und meinem Wissen.
Ihre Claudia Schmidt
Wochenendkurs „Nahes und Fernes“ 13.-15. März
Acrylmalerei und andere Techniken

Dieser Wochenendkurs richtet sich an alle, die ein paar Techniken und Materialien für die Malerei oder auch für das Zeichnen kennenlernen und ausprobieren möchten. Die Motive dafür sind offen und werden individuell gesucht. Da es sich um eine kleine Teilnehmerzahl von höchstens 5 Personen handelt, kann ich jede(n) individuell beraten und begleiten. Dabei spielt es überhaupt keine Rolle, ob Vorerfahrungen vorhanden sind oder nicht. Jede(r) TeilnehmerIn probiert sich auf ihre/ seine Weise aus und sammelt Erfahrungen, die weiterhelfen. Das Bild oben zum Beispiel zeigt Acrylmalerei für den Wald, Pastellkreide in der Löwin und Buntstift im Haus. Materialien können kombiniert aber auch einzeln verwendet werden, je nach persönlichem Interesse. Es muss auch garnicht figürlich gearbeitet werden, sondern einfach nur Farbe und Material in Flächen und Formen.
So ein Wochenendkurs ist eine schöne Möglichkeit sich in einem begrenzten, überschaubaren Zeitrahmen und in Begleitung an etwas Neues heran zu wagen.
Ich würde Ihnen dabei gerne zur Seite stehen.
Malreise Tenerife (ausgebucht)
Malreise Tenerife 24.01. – 03.02.2027

Mit dem Blick auf das Meer am Morgen die Augen öffnen und mit dem Rauschen des Meeres einschlafen. Wer möchte das nicht? Und noch dazu eine angenehme Wärme, helles Licht und wunderbare Farben. Das sind die Rahmenbedingungen für die Malreise, die für die/ den eine/n oder andere/n nun schon zur Gewohnheit geworden ist. Aber herzlich willkommen auch alle, die es einmal ausprobieren möchten;
das Malen und Zeichnen unter freiem Himmel auf der Insel des ewigen Frühlings.
In einer kleinen Gruppe von mindestens fünf und höchstens sieben TeilnehmerInnen (damit wir alle in einen Bus passen; inklusive unseres freundlichen Fahrers) ( die Kosten für den Bus; ca 800€ werden unter allen Beteiligten aufgeteilt) begleite ich den Kurs künstlerisch und individuell auf jedes Können und Nicht-können zugeschnitten. Es geht weniger um Perfektion als um ein wohltuendes Erleben, sich mit der Landschaft und der Natur auseinander zu setzen; sie aufzunehmen, zu erfahren, zu genießen und zu schauen, welche Bilder sie in uns und auf dem Papier entstehen läßt.
Wir wohnen und arbeiten auf der
in der Nähe von Alcala, im Südwesten der Insel. Durch eine Bananenplantage führt ein Weg fußläufig in ca 15 Minuten zum Meer. Alle Zimmer haben vom Innenhof aus einen eigenen Zugang, ebenerdig mit großer Terrasse und Blick zum Meer. Im Zimmerpreis inbegriffen ist das Frühstück (10 Nächte, je nach Zimmerkategorie ca 1200€). Abends wird den Hotelgästen, bei Bedarf, ein Drei-gänge-menü angeboten. Aber auch im Ort gibt es gute Möglichkeiten, die spanische Küche mit Blick aufs Meer zu genießen.
Die Zimmer und Flüge (ca 450€ Hin+zurück) werden von den TeilnehmerInnen selber gebucht.
Der Malkurs (320€) findet an 6 Tagen mit jeweils 5 Stunden statt. Teilweise bleiben wir dafür auf der wunderschönen Finca / Plantage; und ab und zu lassen wir uns von unserem Fahrer (mein Lebenspartner) zum Malen in die Umgebung fahren.
An den drei weiteren, freien Tagen können Ausflüge an besondere Plätze der Insel gemacht werden. Mein Lebenspartner und ich kennen die Insel sehr gut, da wir seit über 25 Jahren fast jährlich dort für zwei Wochen sind.
Ich beschäftige mich gerade als Mensch und als Künstlerin mit dem Phänomen von Dichte und Weite, den Zuständen, den Gestaltungsmöglichkeiten und den „Geschichten“ die dieses Gegensatzpaar zu erzählen hat. In einer Landschaft zu sein, in der dieses Beides zu finden ist, ist eine schöne Möglichkeit, darin Erfahrungen zu machen, sowohl für sich selbst als auch in der gestalterischen Umsetzung dieses Themas.
Ich möchte in meinem Malkurs darauf Bezug nehmen, möchte anregen, zu wechseln zwischen der Darstellung von Weite und offenen Fernen und dem Verdichten, Konzentrieren eines Naturereignisses in der Nähe.
Aquarell, Kreide, Kohle in Verbindung mit Wasser auf dem Bildträger, Bleistift und Buntstift werden unsere Werkzeuge für dieses Vorhaben sein.
Es wird wohltuend, spannend und fröhlich werden. Ich freue mich schon jetzt darauf.
Scheuen Sie sich nicht, mit mir in Kontakt zu treten, um mehr darüber zu erfahren.
Ansonsten wird es ebenso eine Informationsveranstaltung in meinem Atelier geben.
Den Termin dazu gebe ich zeitnah bekannt.
Ihre Claudia Schmidt
Kursstart am 2. März
„Nahes und Fernes“

Dinge, Farben, Strukturen sorgen in einem Bild für das Erleben von etwas Nahem oder etwas Fernem. Darum wird es im nächsten Halbjahr gehen. Welche Farben treten nach vorne, welche zurück? Wie lassen sich Strukturen oder ein Duktus erstellen, der die Fläche nach vorne holt und welche Aufträge gehen zurück? Im Bild dem Betrachter vorzugeben, was er dicht bei sich sehen soll und was im Hintergrund zurück tritt, erfordert das Wissen um Raumperspektive. So können Inhalte im Bild entstehen, die durch die Komposition geschaffen werden. Geschichten, Zustände, Informationen von der/ dem Schaffenden des Bildes an den/ die BetrachterIn. Elemente wie Erde und Feuer können nah sein; Luft und Wasser fern. Lässt sich das umdrehen? Wenn ja – wie? Mit diesen Fragen und Erlebnissen werden sich die TeilnehmerInnen in den Arbeiten der nächsten Kurszeit beschäftigen. Dabei bleibt es, wie immer, jeder/m selbst überlassen wie tief er/ sie in diese Thematik eintaucht oder sie nur peripher berührt, während eine eigene Bildidee umgesetzt wird. Ebenso lässt diese Fragestellung das Sujet offen. Mit welcherlei Motiv (Landschaft, Figur, Stilleben, abstrakt) das Experiment „Nahes und Fernes“ statt findet, bleibt ebenso jedem/r selbst überlassen.
Die Übungen zu dieser Thematik können auf alten, „ungeliebten“ Arbeiten entstehen. Das gibt einen zusätzlichen Reiz im Malprozess und eine zusätzliche Komponente in Bezug auf die Sichtbarkeit der Flächen auf dem Bildträger.
Eine schöne Herausforderung für alle, die Lust haben, egal mit welcher Vorkenntnis, sich auf derlei Abenteuer einzulassen.
Der Frühling kommt und mit ihm neue Farbe und neues Leben! Ich freue mich darauf.
Ihre Claudia Schmidt
Malen auf dem Winkelhof 19.-21. Juni




Nahes und Fernes – malen, zeichnen, ausprobieren
Dieser Wochenendkurs richtet sich an alle, die sich nicht dauerhaft festlegen möchten, kontinuierlich kreativ tätig zu sein. Egal, ob schon viel oder gar keine Vorerfahrung; hier können Sie Techniken kennenlernen und ausprobieren. In einer kleinen Gruppe von mindestens drei bis höchstens fünf TeilnehmerInnen begleite ich sehr individuell wohin für jede(n) die „Reise“ gehen kann. Dabei kann auf Acryl, auf Kreide, Aquarell, Bleistift, Kohle oder Buntstift zugegriffen werden. Die Motive sind frei und werden gemeinsam gesucht. Sowohl das Handwerkliche als auch das Inhaltliche spielen für das Ausprobieren der Techniken eine Rolle.
Kosten: 190€ + 25€ Material