Den Blick auf etwas zu richten kann verschiedenen Interessen folgen. Ein Motiv zu wählen kann die unterschiedlichsten Gründe haben. Ebenso ist auch eine gestalterische Umsetzung ein und desselben Motives geprägt von dem Vorhaben oder der Intuition der/ des Schaffenden. Nach LICHT- blicken zu suchen kann EINE Absicht sein. Ebenso lässt sich ein Motiv aber auch erst mal in seiner Komposition, in seiner Form oder in seiner Farbgebung ergründen. Alle Sichtweisen haben ihre Notwendigkeit und ihren Sinn. Um die verschiedensten „Drauf-Blicke“ geht es in diesem Semester. Vielleicht macht es in diesem Zusammenhang auch Sinn, einmal die verschiedensten Materialien und Techniken dafür auszuprobieren.
Egal, ob Sie Erfahrung darin haben oder einfach mal NEUE Erfahrungen machen wollen. Sie sind hier herzlich willkommen. Ich freue mich auf Sie/ euch Claudia Schmidt
An diesem Abschlussabend wollen wir mal wieder mit Freunden und Interessierten auf das schauen, was in der letzten Zeit so hier entstanden ist. Wir freuen uns, miteinander zu genießen und zu erkunden was zu sehen ist. Der Abend wird ein Mix aus hören und erzählen, trinken und eine Kleinigkeit essen, schauen und inspirieren, leise und laute (Farb-) Klänge erkennen, Unterschiede und Gemeinsamkeiten feiern. Möge es ein Abend werden, der sich in bunter Vielfalt uns allen zur Verfügung stellt, die wir an ihm teilhaben.
In Vorfreude auf alle, die dabei sein können; Ihre Claudia Schmidt
Bitte entschuldigen Sie den Fehler beim Posten des vorherigen, nun gelöschten Beitrags!
An dem Wochenende geht es um die Bedeutung und Ausdrucksmöglichkeit der Hände für eine gesamte Körperhaltung. Die Hände sprechen eine Sprache, sie halten den Körper in einer bestimmten Position oder unterstreichen einen Zustand. Hände zeichnen/ malen zu können, ist keine leichte Übung. Große Künstlerinnen und Künstler haben sich das erspart und sind grosszügig damit umgegangen. Aber wer Lust hat, sich diesem fragilen, differenzierten und kraftvollem Teil unseres Körpers zuzuwenden, wird beglückt sein über die Komplexität und Schönheit dieses „Werkzeuges“ das uns durch den Alltag bringt. Hände können einer Körperhaltung etwas Würdevolles, etwas Betonendes, aber auch etwas Tragendes und Unterstützendes hinzufügen. Sich diesem „Wesen“ forschend und neugierig zu nähern braucht Geduld und Mut. Aber die kleinen Entdeckungen und Erfolge sind umso beglückender. Wer also Lust hat, sich dem zu nähern ist herzlich an diesem Wochenende willkommen. Es wird im Verlauf des Kurses entschieden mit welchen Materialien und in welchem Umfang wir uns mit dem Phänomen der Hände befassen.
Nach den Zwischentönen zu suchen, bedeutet nicht, dass es nicht auch klare, laute Töne geben darf. In diesem Halbjahr geht es um ein Erforschen der Stimmung im Bild. Es geht um das Beeinflussen der Bildatmosphäre. Welchen Ton brauche ich, um mein Bild in die Aussage zu bringen, die ich in ihm haben möchte? Welche Töne braucht es daneben? Und manchmal wird es nicht gewußt, nicht gedacht, sondern einfach, „sich entstehen lassen“, „sich finden lassen“… sich überraschen lassen…
An diesem Abend wollen wir feiern, was in dem Halbjahr entstanden ist. Und wir wollen es diesmal mit FreundInnen und Interessierten tun. Auch wenn es nicht viel Raum gibt, um alles zu zeigen, so versuchen wir dennoch die Arbeiten möglichst gut zu präsentieren. Aber es geht auch um das Beisammensein, den Austausch und einfach einen schönen Abend mit euren köstlichen Kleinigkeiten…