
Mit dem Blick auf das Meer am Morgen die Augen öffnen und mit dem Rauschen des Meeres einschlafen. Wer möchte das nicht? Und noch dazu eine angenehme Wärme, helles Licht und wunderbare Farben. Das sind die Rahmenbedingungen für die Malreise, die für die/ den eine/n oder andere/n nun schon zur Gewohnheit geworden ist. Aber herzlich willkommen auch alle, die es einmal ausprobieren möchten;
das Malen und Zeichnen unter freiem Himmel auf der Insel des ewigen Frühlings.
In einer kleinen Gruppe von mindestens fünf und höchstens sieben TeilnehmerInnen (damit wir alle in einen Bus passen; inklusive unseres freundlichen Fahrers) ( die Kosten für den Bus; ca 800€ werden unter allen Beteiligten aufgeteilt) begleite ich den Kurs künstlerisch und individuell auf jedes Können und Nicht-können zugeschnitten. Es geht weniger um Perfektion als um ein wohltuendes Erleben, sich mit der Landschaft und der Natur auseinander zu setzen; sie aufzunehmen, zu erfahren, zu genießen und zu schauen, welche Bilder sie in uns und auf dem Papier entstehen läßt.
Wir wohnen und arbeiten auf der
in der Nähe von Alcala, im Südwesten der Insel. Durch eine Bananenplantage führt ein Weg fußläufig in ca 15 Minuten zum Meer. Alle Zimmer haben vom Innenhof aus einen eigenen Zugang, ebenerdig mit großer Terrasse und Blick zum Meer. Im Zimmerpreis inbegriffen ist das Frühstück (10 Nächte, je nach Zimmerkategorie ca 1200€). Abends wird den Hotelgästen, bei Bedarf, ein Drei-gänge-menü angeboten. Aber auch im Ort gibt es gute Möglichkeiten, die spanische Küche mit Blick aufs Meer zu genießen.
Die Zimmer und Flüge (ca 450€ Hin+zurück) werden von den TeilnehmerInnen selber gebucht.
Der Malkurs (320€) findet an 6 Tagen mit jeweils 5 Stunden statt. Teilweise bleiben wir dafür auf der wunderschönen Finca / Plantage; und ab und zu lassen wir uns von unserem Fahrer (mein Lebenspartner) zum Malen in die Umgebung fahren.
An den drei weiteren, freien Tagen können Ausflüge an besondere Plätze der Insel gemacht werden. Mein Lebenspartner und ich kennen die Insel sehr gut, da wir seit über 25 Jahren fast jährlich dort für zwei Wochen sind.
Ich beschäftige mich gerade als Mensch und als Künstlerin mit dem Phänomen von Dichte und Weite, den Zuständen, den Gestaltungsmöglichkeiten und den „Geschichten“ die dieses Gegensatzpaar zu erzählen hat. In einer Landschaft zu sein, in der dieses Beides zu finden ist, ist eine schöne Möglichkeit, darin Erfahrungen zu machen, sowohl für sich selbst als auch in der gestalterischen Umsetzung dieses Themas.
Ich möchte in meinem Malkurs darauf Bezug nehmen, möchte anregen, zu wechseln zwischen der Darstellung von Weite und offenen Fernen und dem Verdichten, Konzentrieren eines Naturereignisses in der Nähe.
Aquarell, Kreide, Kohle in Verbindung mit Wasser auf dem Bildträger, Bleistift und Buntstift werden unsere Werkzeuge für dieses Vorhaben sein.
Es wird wohltuend, spannend und fröhlich werden. Ich freue mich schon jetzt darauf.
Scheuen Sie sich nicht, mit mir in Kontakt zu treten, um mehr darüber zu erfahren.
Ansonsten wird es ebenso eine Informationsveranstaltung in meinem Atelier geben.
Den Termin dazu gebe ich zeitnah bekannt.
Ihre Claudia Schmidt

















